An diesem Vormittag aber gönnte man sich den Luxus einer Solistin, durfte man eine
bezaubernd lichte Sopranstimme entdecken, von der man bei anderer Gelegenheit gerne viel
mehr hören würde: Serafina Starke, noch am Anfang einer vielversprechenden Karriere, breitet
da gleichsam einem Engel ihre Schwingen aus, hellt die trübe, furchterregte Musik mit ihrem
glockenhellen, lieblichen Timbre auf.